microm mapChart Manager für Hochschulen

mapChart Manager für Hochschulen

mapchart Manager an Hochschulen

Für die Bearbeitung von wissenschaftlichen Arbeiten und Projekten im Bereich des Geomarketings, unterstützen wir Hochschulen mit unserem unternehmenseigenen Geoinformationssystem mapChart Manager. Der mapChart Manager eignet sich für die Visualiserung von Geodaten und unterstützt Planungs- und Analyseaufgaben in Unternehmen, Behörden und auch wissenschaftlichen Einrichtungen. Wir bieten dabei Hochschulen Campuslizenzen an, damit es Studenten möglich ist das webbasierte Geoinformationssystem problemlos und kostenfrei zu nutzen.Die microm ist einer der größten Anbieter von Daten im Bereich des Geomarketings und führt für Unternehmen und Institutionen u.a. Zielgruppen- und Standortanalysen, unter Verwendung eigener Datensätze, durch. Strukturen entdecken, Informationen ergänzen und Wissen generieren sind die Eckpfeiler für die Optimierung von Zielgruppen-, Geomarketing und Standortanalysen.

1.Sozialraumanalyse und Milieu-Betrachtung Kleinbottwar

Im Rahmen seiner Semesterarbeit im Herbst 2015 an der Evangelischen Hochschule Tabor führte Herr Andreas Niepagen eine Sozialraumanalyse des Ortes Kleinbottwar durch, um die Bevölkerung und deren Bedürfnisse besser kennenzulernen und strukturelle Perspektiven für Kommune und Kirchengemeinde herauszuarbeiten. Ein Schwerpunkt war die Milieu-Betrachtung eines Neubaugebiets, um festzustellen, wie sich die Kirchengemeinde auf die neue Bevölkerung einstellen kann. Wichtig war dies insbesondere, da aufgrund der höheren Grundstückspreise ein Wandel von den unteren Mittelschicht-Milieus zur Oberschicht erwartet wurde. Im Laufe der Untersuchungen stellte sich heraus, dass sich die Milieu-Daten sehr mit den Vorhersagen der ansässigen Kirchengemeinderäte deckten. Herr Niepagen ist bereits mit einem weiteren Projekt eines anderen Neubaugebiets betraut worden und setzt so die erfolgreiche Zusammenarbeit mit microm fort.

Dominante Milieus in den Orten Kleinbottwar, Steinheim an der Murr und Höpfigheim Überlagernde Darstellung von maximalem und dominantem Milieu im Ort Kleinbottwar

2. Sozialraumanalyse für Diespeck und Neustadt an der Aisch

Wie gut erreicht die Christusgemeinde Diespeck-Gerhardshofen wirklich ihre Mitglieder? Gibt es genügend ansprechende Freizeitangebote und Veranstaltungen für die Gemeindemitglieder, oder besteht hier noch Handlungsbedarf? Welche Milieus werden in der Kirchengemeinde eigentlich stärker angesprochen? Diese Fragen sollte eine Sozialraumanalyse, durchgeführt von Herrn Samuel Haubner im Herbst 2015 an der Evangelischen Hochschule Tabor, klären. Die Ergebnisse zeigen auf, inwiefern bei der Kirchengemeinde Handlungsbedarf im Hinblick auf bestimmte Angebote für ihre Mitglieder besteht und an welchen Stellen sie bereits gut aufgestellt sind.

Sozialraumanalyse für Diespeck und Neustadt an der Aisch Abb.2: Sozialraumanalyse für Diespeck und Neustadt an der Aisch

3. Marktanalyse im Pharma-Bereich

Ein Arzneimittelhersteller beauftragt die Firma IDV GmbH in Bodenheim mit der Markteinführung eines Produktes zur Bekämpfung von Nagelmykose. Herr Lasse Wittke widmet sich diesem Auftrag im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommersemester 2015 an der Hochschule Karlsruhe für Technik und Wirtschaft. Hierbei führt er mithilfe der Marktmediastudie microm geo b4p und Sachdaten des Pharmagroßhandels eine zielgruppendefinierte Marktanalyse auf PLZ8-Ebene zur Filterung der 100 produktaffinsten Offizinapotheken und deren Umfeld durch. Das Produkt wird anschließend in den gefilterten Apotheken und im Umfeld gezielt per Postwurfsendung, POS- und Außendienstaktivitäten beworben.

Ergebniskarte der Marktanalyse zur Filterung produktaffiner Apotheken und deren Umfeld. Visualisierung der Verwender-Haushalte von einem Produkt zur Bekämpfung von Nagelmykose im Raum München

 

4. Analyse des Wählerverhaltens mithilfe von sozialen Milieus

Im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Jade Hochschule Oldenburg wurde eine GIS-gestützte Analyse durchgeführt, welche mögliche Einflussfaktoren auf die Wahlbeteiligung bei der Bürgerschaftswahl 2015 in Hamburg herausstellen sollte. Auf kleinräumiger Ebene der statistischen Gebiete wurden dafür zunächst soziodemographische Faktoren mithilfe von Korrelationen und Karten untersucht. Des Weiteren sollte untersucht werden, ob Ähnlichkeiten zwischen der Verteilung der Wahlbeteiligung und den sozialen Milieus vorherrschen. Um Verzerrungen zu verhindern, wurden dabei lediglich Gebiete berücksichtigt, die mehr als 300 Einwohner aufweisen. Die Daten der sozialen Milieus, welche auf Baublockebene vorlagen, wurden auf die Ebene der statistischen Gebiete aggregiert, um sie vergleichbar mit der Wahlbeteiligung zu machen.

Dominant vorherrschende soziale Milieus in den statistischen Gebieten Hamburgs
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